“Milagros Poblador, die Sternenflammende, liess ihre Koloraturen
in gewohnter Weise funkeln.”. Helga Kolsky. Der Neue Merker März
03
“...die Königin der Milagros Poblador. Da muss man
um keine Spitzentöne zittern, um keine Fiorituren, das
kommt alles wie aus dem Tonstudio perfektioniert.” Fritz Tront, Der Neue Merker März
03
“Otro elemento magnífico: la Reina de la Noche,
cantada a tono, es decir, que alcanza el fa 5, sin pesañear,
por la valiente, excelente Milagros Poblador, mejor aún
en la primera aria que en la excelente segunda.” Roger Alier, La Vanguardia 23.07.02.
Gran Teatre del Liceu
"Als seine Gegenspielerin
im Kampf um den Sonnenkreis liess M.P. in der Rolle der K.N.
glaubwürdige Dialoge vernehmen und punktete vor allem in
ihrer 2. Arie mit gestochen sauberen Koloraturen." Der Neue Merker Mai 02. Wiener
Staatsoper.
" Eine fulminante K.N.
gab M.P., die die Koloraturen bestechend in den Raum schleuderte,
intonationssicher und exakt. Schärfe kann man ihr meines
Erachtens nicht vorwerfen, denn wie will man die zwei äusserst
heiklen Arien weich singen?" Der Neue Merker Mai 02. Wiener
Staatsoper.
"Weit darüber hinaus reicht
jedoch die Leistung von Frau Poblador als K.. Da ist man bei
diesen geradezu spielerisch, glasklar und tonschön hingewirbelten
Koloraturen versucht, in höchsten Superlativen zu schwärmen."
Der Neue Merker Januar 02. Wiener
Staatsoper.
"Ein leichter Wiederhall dieser Wärme ist auch in der erst
in extremer Höhe etwas scharf werdenden Stimme von M.P.
als K.N. zu spüren, die damit nicht nur durch Beherrschung
der vorgeschriebenen Koloraturen den Willen zur Macht demostriert,
sondern auch ihre Mutterschaft glaubhaft macht. Der Neue Merker Juli 01. Wiener
Staatsoper.
"Dagegen gab es M.P.
als K.N. keine Beastandungen; optisch und artikulatorisch waren
die Rachearie und die des zweiten Aufzuges unübertroffen."
Der Neue Merker Oktober 00.Wiener
Staatsoper.
Gilda (Rigoletto)
" Auch bei den Sängern, vorab bei Gilda und bei Rigoletto,
fühlt man sich in die besten Sängerzeiten zurückversetzt.
Wäre es heute noch üblich, die Pferde vor der Kutsche der
Primadonna auszuspannen und sie im Triunph durch die Stadt zu führen:
hier hätte man es getan: die warme Herzlichkeit der Spanierin
Milagros Poblador und ihr makelloses Können, das sie mit unglaublicher
Natürlichkeit in ihre Koloraturen investierte, die Reinheit ihres
hohen, weichen Soprans und ihre liebliche Darstellung bezauberten
das Publikum spürbar..". Margrit Zaczkowska. St. Galler Nachrichten
Kultur. 10. Februar 2000
" Milagros Poblador spielt und singt Rigolettos Tochter Gilda ergreifend
und mit grossem schauspielerischem Geschick.". Ursula Litmanowitsch. Blick. Montag 7 Februar
2000
" Dass der Zuhörer vor positiven Überraschungen auch
auf Provinzbühnen nicht gefeit ist, bewies die aus Madrid gebürtige
und siet einem Jahr am Linzar Landestheater engagierte Gilda von Milagros
Poblador. Als Einzige der Mitwirkenden beherrschte sie richtige italienische
Artikulation und Phrasierung. Sie gab der Partie jenen Ausdruck, der
bei reinen Koloratursopranen vermisst werden muss, und nur ganz selten
ging dies auf Kosten von sauberer Tongebung und Intonation.". W. Kutschbach, Das Opernglas. März
2000
"Milagros Poblador in der Rolle der Gilda versteht ihren auch in extremen
Registern leicht ansprechenden Sopran geschmackvoll zu führen". Georg Höfer. Neues Kronenzeitung. Dienstag
6. Oktober 1998
Wohin die Aufführung hätte gehen Können, zeigt
die wunderbare Gilda von Milagros poblador. Hier Kommen stimmliche
und gestalterische Erscheinung zu feiner, überzeugender Deckung
auch im Sinne der Regie -der Waundlung eines Mädchens zur Frau,
der Gefangenen in streng- "katholischen" Reglementierungen, die
dasihr aufgezwungene Vater-Trauma zu überwinden hat,
mit zunächst keuschem, dann wunderschön aufblühendem
Sopran. Karl Harb. Salzburger Nachrichten. Kultur. Dienstag,
6. Oktober 1998
"Als Gilda, der eizigen wirklich positiven Figur in diesem Pandämonium
von Bosheit und Niedertracht, hatte Milagros Poblador einen grossen
persönlichen Erfilg. Ihr schöner, hell-dunkler Spran (Lirico
Leggero) überstrahlte alle Profanierungen, die eine poesielose
Regie verordnet hatte." Georg Höfer. Neue Volksblatt. Dienstag,
6. Oktober 1988
Olympia (Les contes d'Hoffmann)
"...Da ist einmal diese unglaubliche Milagros POBLADOR/ Olympia,
die sich für ihre Automaten-Arie eine atemberaubende Notation
rein pobladorischer Spitzenwahnsinnstöne erfindet und das Publikum
zu "gruberovaschen" Beifallsstürmen hinreisst."
Fritz Tront. Der Neue Merker April 03
“Milagros Poblador als Olympia die auch
die extremsten Töne tadellos meisterte und darüber hinaus
die Puppe überzeugend spielte” Traude Steinhauser. Der Neue Merker
Juni 02
Erfreulich wie immer Milagros Pobaldor als Olympia. Eine so gut
geführte Stimme mit perfekter Geläufigkeit ist sehr erfreulich
zu hören” Elena Habermann. Der Neue Merker April
02
"In dieser unter dem allgemeinen Durchschnitt liegenden Aufführung
konnte nur M.P. als O. gefallen, die ihre Arie in bestechender Manier
tadellos über die Bühne bracht und vom Publikum gefeiert
wurde... Langsam kommt sie an Natalie Dessay heran" Manfred Stoy. Der Neue Merker April
02. Wiener Staatsoper.
"JUBEL FÜR OLYMPIA: Das beeindruckendste Debüt: M.P. schon
als K.N. mehrfach erfolgreich, gab die O. - eine wunderware Automaten-
Puppe, tadellos in der Höhe, an grosse Vorbilder erinnernd
und zu Recht mit Jubel bedacht." Der Kurier März 02.Wiener Staatsoper.
“Der Olympia-Akt reüssiert nicht zuletzt durch die Koloraturen
der Titelsängerin Milagros Poblador, die uns leider die Wiener
Staatsoper wegschnappt.” Gerhard Ritschel. OÖ Nachrichten, 27 / 9
/ 99.
“Hoffmann verliebt sich in die seelenlose, mit leichten technischen
Mängeln versehene Marionette Olympia, grandios gespielt und
gesungen von Milagros Poblador.” Daniela Hausjell. Linzer Rundschau, 30 / 9 / 99.
“Bei den Damen begeisterte die Virtuosität mit der Milagros
Pobladors den Koloraturen der Olympia gegenübertrat.” R. Wiesinger. Das Opernglass.
November 1999.
Amina (La Sonnambula)
"Anfänglich etwas nervös sang sie die
erste Arie mit einigen zusätzlichen Fiorituren und hohen eingelegten
Tvnen und hatte Erfolg. Wohl dadurch ermutigt, steigerte sie sich
beträchtlich, auch nach dem Motto "Je höher, desto besser"
Bei den Koloraturen und Spitzentönen ist sie absolut treffsicher.
Mvge sie auf dieser Weg voranschreiten! Der Neue Merker Juni 02
Sophie (Der Rosenkavalier)
..." la Sophie delicada, etérea y refinadísima
de la madrileña Milagros Poblador, una dotada voz en alza apta
para los mejores menesteres artísticos. En el milagroso terceto
final, su voz aguda y cristalina, se alzó por las más
excelsas estratosferas musicales, deambulando en el pocas veces mejor
poblado espacio sonoro del Maestranza..." "EL Mundo" .Teatro Maestranza (Sevilla). Febrero
2001
...y un descubrimiento para el que subscribe esta primera Sophie de
la madrileña Milagros Poblador. Me explico que triunfe en Viena
o donde vaya con sus afianzados agudos y hermosísima línea
de canto, con es trío final que arrancó calurosas y
prolongadas ovaciones del público sevillano..." "ABC". Teatro Maestranza (Sevilla). Febrero 2001
"Milagros Poblador hizo una Sophie encantadora, de una gran naturalidad
y magnífico fraseo..." "El País". Teatro Maestranza (Sevilla).
Febrero de 2001.
Zerbinetta (Ariadne auf Naxos)
“Die Stimme ist leicht, schön erklimmt die Höhe ohne
Schwierigkeiten und meistert die Klippen der berühmten Arie “Grossmächtige
Prinzessin” ohne mit der Wimper zu zucken.”. Roger Alier. La Vanguardia 10. November 02
Norina (Don Pasquale)
"La madrileña Milagros Poblador es una Norina-Sofronia
de ensueño. Supo matizar vocalmente sus dos roles, cantó
con gusto y picardía, y dejó materialmente petrificado
al público con sus dos escalofriantes fa sobreagudos, particularmente
en su segunda subida al final de la ópera. Esta
mujer, como la Devia, transmite seguridad en el escenario. Y eso se
nota" Ramón María Serrera. ABC 12 / 3
/03
" Una Norina pirotécnica, de sobragudos increíbles
y un modo de cantar que retoma el virtuosismo de las mejores tradiciones
belcantistas. Pero la Norina de la soprano madrileña Milagros
Poblador fue más que una clamorosa lección magistral
de agudos y sobreagudos -¡con qué seguridad emitió
y mantuvo el, para casi todas, inalcanzable Fa sobreagudo que cerró
su intervención!-. Fue una arrolladora demostración
de buen gusto, chispa escénica y exquisitas capacidades teatrales.
La actual diva de la Ópera de Viena debutaba en el papel, pero
a tenor de lo que se escuchó parecía llevar toda la
vida siendo Milagros Malatesta o Norina Poblador" Justo Romero. El Mundo 12 / 3 / 03, Ópera
Actual April 03
Musetta (La Bohème)
“Dieses Debüt gehörte zum Besten der Vorstellung…
Solch eine schön singende und bezaubernd aussehende Musetta ist
eine wahre Freude.” Elena Habermann. Der Neue Merker Februar 03
“Mitreissend die Musetta von Milagros Poblador. Ein Vulkan,
der jenen Augenblick ausbricht. Den Walzer sang sie sehr gut. Wunderbar
auch die menschlichen Momente im 4. Akt.”. Anton Hoffmann. Der Neue Merker Februar 03